Amtliche Bekanntmachungen

Infos zur Hundesteuer | 11.01.2018

Hundesteuerbescheide für das Jahr 2018

Zurzeit werden die Hundesteuerbescheide für das Jahr 2018 zugestellt.

Zum 01.01.2018 trat die Neufassung der Satzung über die Erhebung der Hundesteuer in Kraft.

Wir weisen hiermit nochmals auf die neu aufgenommene Kampfhundesteuer hin und die Verpflichtung der Hundehalter eines solchen Hundes, um schriftliche Mitteilung der Haltung bis zum 31.01.2018.

Die Steuer beträgt im Kalenderjahr 84,00 €. Beginnt oder endet die Steuerpflicht im Laufe des Kalenderjahres, beträgt die Steuer den entsprechenden Bruchteil der Jahressteuer.

Hält ein Hundehalter im Gemeindegebiet mehrere Hunde, so erhöht sich die Steuer für den zweiten und jeden weiteren Hund auf 168,00 €.

Die Steuermarken behalten auch noch in diesem Jahr ihre Gültigkeit (2017/2018).

Die Hundesteuer wird am 15.02.2018 zur Zahlung fällig.

Den Bescheiden der Barzahler ist ein Vordruck zur Erteilung einer Abbuchungsermächtigung beigefügt. Sollten Sie eine Abbuchung wünschen, geben Sie diesen Vordruck bitte ausgefüllt zurück. Die Hundesteuer für das Jahr 2018 wird dann bereits abgebucht.

Bei den Abbuchern wird die Hundesteuer zum Fälligkeitstermin abgebucht.

Meldepflicht bei Hundehaltung

Wer in der Gemeinde einen über 3 Monate alten Hund hält, muss innerhalb von 4 Wochen nach Beginn des Haltens, oder nachdem der Hund das steuerbare Alter von 3 Monaten erreicht hat, beim Bürgermeisteramt oder bei den örtl. Verwaltungsstellen Ellrichshausen und Gröningen die Hundehaltung schriftlich anzeigen. Dabei ist die Rasse (bei Kreuzungen oder Mischlingen die Rasse des Vater- und Muttertiers anzugeben). Das Ende der Hundehaltung, wie zum Beispiel durch Wegzug, Tod oder Veräußerung, ist ebenfalls innerhalb eines Monats schriftlich anzuzeigen. Für die An- und Abmeldung der Hunde können Vordrucke angefordert werden oder über das Internet heruntergeladen werden.

Die Steuerpflicht beginnt bzw. endet mit dem 1. des folgenden Monats in dem die Hundehaltung aufgenommen bzw. beendet wird. Bei der Veräußerung eines Hundes sind der Name und die Anschrift des Erwerbers anzugeben.

Steuerschuldner ist der Hundehalter.

Wer durch Verletzung der Anzeigepflicht oder durch unrichtige Angaben oder aus anderen Gründen

1.    vorsätzlich bewirkt oder zu bewirken versucht,

2.    leichtfertig als Abgabenschuldner, als Vertreter oder bei Wahrnehmung der Angelegenheit eines Abgabenschuldners bewirkt,

dass Einnahmen aus Kommunalabgaben verkürzt werden, handelt ordnungswidrig. Die Ordnungswidrigkeit kann nach den gesetzlichen Bestimmungen mit einer Geldbuße von bis zu 500,00 € geahndet werden.

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