Mit einem festlichen Gottesdienst und zahlreichen Gästen hat die Freiwillige Feuerwehr, Abteilung Ellrichshausen, vergangenen Sonntag ihre neue Standarte offiziell in Dienst gestellt. Die traditionelle Fahnenweihe im Rahmen des Dorfplatzfestes und des 140-jährigen Bestehens der Feuerwehr war zugleich ein Zeichen der Wertschätzung für das ehrenamtliche Engagement der Feuerwehrleute.
Zu Beginn des Festakts übergab die sogenannte Fahnenmutter Ruth Oldenburg, die dieses symbolische Amt übernommen hatte, die neue Standarte feierlich an die Feuerwehr. Die Weihe führte Pfarrer Dominik Gablowski durch. Unter den Gästen befand sich neben Vertretern benachbarter Feuerwehren und Vereine auch Dr. Egon Freiherr von Ellrichshausen-Rothenburg.
In seinem Grußwort betonte Bürgermeister Thomas Haas die besondere Bedeutung der Standarte und der Weihe. „Eine Fahnenweihe ist weit mehr als die Weihe eines Stückes Stoff“, sagte er. Die Standarte stehe vielmehr für Hilfsbereitschaft, Verantwortung, Tradition und den Dienst für die Allgemeinheit. Zugleich würdigte er die Rolle der Feuerwehr für das Gemeinwesen: „Die Freiwillige Feuerwehr ist eine der tragenden Säulen unseres Gemeinwesens.“
Am 29. Juni startet das STADTRADELN im Landkreis Schwäbisch Hall. Drei Wochen lang bis zum 19. Juli heißt es dann: Kilometer sammeln, Teamgeist stärken, Spaß haben und gemeinsam für mehr nachhaltige Mobilität, Klimaschutz und Gesundheit in die Pedale treten. Wer ebenfalls mitmachen möchte, kann dies unter www.stadtradeln.de/registrieren tun. Suche deine Kommune und trete einem bestehenden Team bei – oder gründe ein neues Team. Ob zur Arbeit, zur Schule oder in der Freizeit – jeder mit dem Rad zurückgelegte Kilometer zählt!
Zusätzliche Spannung erzeugt der Wettbewerb im Team oder zwischen Unterteams in Unternehmen, Schulen und Vereinen (zum Beispiel für Abteilungen oder Schulklassen). Für Schulen gibt es auch in diesem Jahr die Möglichkeit, sich für den Sonderwettbewerb „Schulradeln“ anzumelden.
Alle radelnden Kommunen werden vom Landesverkehrsministerium unterstützt: Die Initiative RadKULTUR hat die Teilnahmegebühren übernommen. RadKULTUR ist eine Initiative des Ministeriums für Verkehr Baden-Württemberg zur Gestaltung einer fahrradfreundlichen Mobilität in Baden-Württemberg. Ziel ist, das Radfahren als nachhaltige und attraktive Mobilitätsform zu etablieren. Mit Kampagnen, attraktiven Angeboten für Kommunen wie den RadChecks, RadService-Punkten und Aktionen macht sie Radfahren sichtbar und erlebbar. Das Motto lautet: „In Baden-Württemberg fahren wir Rad.“
Mehr Informationen gibt es online unter www.stadtradeln.de
Der Bedarf an Blutspenden macht trotz zahlreicher verlockender Freizeitangebote keine Sommerpause. Damit sich Patient*innen auch in den Sommermonaten auf eine stabile Versorgung verlassen können, machen die DRK-Blutspendedienste gemeinsam und mit prominenter Unterstützung auf die Bedeutung der Blutspende aufmerksam.
Erfahrungsgemäß ist bei zunehmender Sonnenscheindauer ein Rückgang der Spendeaktivität zu erwarten: Mit steigenden Temperaturen steigt die Lust auf Ausflüge und Unternehmungen. Spender*innen verreisen, gehen anderen Freizeitaktivitäten nach und stehen dann für die Blutspende temporär nicht zur Verfügung. Dabei wird Blut kontinuierlich und täglich benötigt: Allein in Hessen und Baden-Württemberg werden täglich etwa 3000 Blutkonserven benötigt. Leere Liegen können aufgrund der begrenzten Haltbarkeit schnell zu einem Problem werden: Besonders anspruchsvoll ist die Versorgungskette bei Blutplättchen (Thrombozyten), die nur bis zu vier Tage haltbar sind.
NÄCHSTER TERMIN in 74589 SATTELDORF / GRÖNINGEN
Freitag, dem 26.06.2026
von 14:30 Uhr bis 19:30 Uhr
Gemeindehalle, Oberer Kochbuck 18
Jetzt Termin buchen: www.blutspende.de/termine
Das Satteldorfer Ferienprogramm des vergangenen Jahres war ein tollerErfolg. Es wurden 21 Programmpunkte angeboten, zu denen sich viele Kinder und Jugendliche angemeldet hatten. Angeboten wurden tolle Aktionen wie Basteln, Malen, Alpakawanderung, Kinderyoga und vieles mehr. Dies war nur möglich, da sich unsere Kirchen, Vereine, Gruppen und engagierte Einzelpersonen so vielfältig in das Ferienprogramm unserer Gemeinde eingebracht haben.
Das diesjährige Ferienprogramm soll sich über die gesamten Sommerferien vom 30. Juli bis 11. September 2026 erstrecken. Die Ausgestaltung der einzelnen Angebote des diesjährigen Programms bleibt den jeweiligen Veranstaltern überlassen – ob halbtags oder ganztags, altersmäßige Zielgruppen, Gruppengröße. Selbstverständlich können sich auch Gruppen und Privatpersonen in diesem Jahr am Ferienprogramm beteiligen. Je mehr Abwechslung und Vielfalt, desto besser.
Anmeldungen für Programmpunkte können Interessierte gerne per E-Mail an ferienprogramm@satteldorf.de senden. Für weitere Fragen steht Ihnen Kati Wolf unter Telefon 07951/4700-22 gerne zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter www.satteldorf.de.
Im Baugebiet Häuslesbühl sind diese Woche die Arbeiten für den Endausbau des ersten und zweiten Bauabschnitts gestartet. In den kommenden Wochen werden unter anderem die vorgesehenen Pflanzeninseln und Parkplätze angelegt und der Asphalt eingebaut. In diesem Zusammenhang haben die Gemeinde mehrere Rückmeldungen der Anlieger erreicht. Dabei wurde insbesondere darauf hingewiesen, dass einzelne Einfahrten künftig kleiner ausfallen oder gewohnte Rangierflächen eingeschränkt werden könnten.
Die Gemeinde bedauert, wenn es hierdurch im Einzelfall zu Einschränkungen kommt. Gleichzeitig bitten wir jedoch um Verständnis, dass eine Verlegung oder Umplanung der vorgesehenen Pflanz- und Stellplatzflächen nicht möglich ist.
Vor-Ort-Termin am Donnerstag, 11. Juni 2026
Bürgermeister Thomas Haas lädt die Anlieger am Donnerstag, 11. Juni 2026 zu einem Termin vor Ort ein, Treffpunkt ist die Einmündung Bürgermeister-Hommel-Straße/Zum Hornberg. Los geht es um 16.30 Uhr, Ende ist gegen 17.30 Uhr. Im persönlichen Gespräch erläutern Bürgermeister Haas und Ingenieur Gebhard Ziegler transparent die Hintergründe der Erschließung des Baugebiets und des jetzigen Endausbaus. Folgender Ablauf ist vorgesehen:
Die aktuelle Waldbrandgefahrenstufe kann
aufgerufen werden.
Die nächstgelegene Station liegt in Kirchberg-Herboldshausen/Jagst.
Waldbrandgefahrenstufe 3 - Grillverbot - Arbeiten im Wald sind verboten
Die Gefahr eines Waldbrandes ist erhöht und die Situation ist kritisch. Aus diesem Grund dürfen zuständige Behörden gefährdete Gebiete sperren.
Das Betreten des Waldes ist weiterhin erlaubt. Das Befahren kann jedoch unter Umständen komplett untersagt werden.
Aufgrund der trockenen Bodenverhältnisse ist das Grillen im und am Wald sowie auch an den jeweiligen öffentlichen Feuerstellen und Grillplätzen verboten. Auch Anwohner, deren Grundstücke an den Wald grenzen oder in der Nähe des Waldes sind, dürfen auf ihrem Grundstück kein Feuer mehr zünden.
Arbeiten im Wald sind bei dieser Waldbrandgefahrenstufe verboten.
Übersicht Waldbrandgefahrenstufen
Förderverein für Wagnersches Oldtimermuseum gegründet
Ein besonderer Abend für ein besonderes Stück Technikgeschichte: Mit großer Beteiligung ist Ende vergangener Woche der „Förderverein Wagnersches Oldtimermuseum Ellrichshausen“ gegründet worden. Im ehemaligen Güterbahnhof, der selbst schon Teil der Museumsgeschichte ist, versammelten sich rund 70 Interessierte, um gemeinsam die Zukunft des Museums auf ein neues Fundament zu stellen. Ziel des Fördervereins ist es, den Museumsbetrieb organisatorisch und finanziell zu unterstützen, das ehrenamtliche Engagement zu bündeln und neue Impulse für die Weiterentwicklung zu setzen.
Schon zu Beginn wurde deutlich, wie viel Herzblut in diesem Projekt steckt. In einer kurzen Einführung zeichnete Bürgermeister Thomas Haas noch einmal den Weg des Museums nach – bis hin zur heute weit über die Region hinaus geschätzten Sammlung. Entsprechend groß war die Einigkeit, als es um die formalen Schritte ging: Die ausgearbeitete Satzung, die Bürgermeister Haas noch einmal vorgestellt hatte, wurde einstimmig angenommen.
Ebenso geschlossen präsentierte sich die Versammlung bei der Wahl des Vorstands. Sämtliche vorgeschlagenen Kandidatinnen und Kandidaten wurden einstimmig in ihre Ämter gewählt. Dieses Ergebnis ist nicht nur ein Vertrauensbeweis, sondern auch Ausdruck des gemeinsamen Willens, das Museum engagiert weiterzuentwickeln. Gewählt wurden: Bernhard Schust (Vorsitzender), Bürgermeister Thomas Haas (stellvertretender Vorsitzender), Martin Kilian, Markus Höhl und Walter Ehrmann (alle Beisitzer), Monika Schuch (Kassierin), Christina Kilian-Bohnet (Schriftführerin) sowie Aaron Jelli und Karl Utz (Kassenprüfer).
In unserem Bürgerinformationssystem finden Sie alle Termine und Unterlagen unserer Gemeinderatssitzungen. Die Vorlagen für kommende Sitzungen werden jeweils eine Woche vor dem jeweiligen Sitzungstermin eingestellt.
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