Mehr Platz, mehr Licht, mehr Zukunft: Kinder und Erziehungsberechtigte konnten sich in dieser Woche erstmals ein Bild von den neuen Räumen des erweiterten Kindergartens Barenhalder Straße machen. Nach Monaten der Bauarbeiten gab es nun Gelegenheit, den Anbau zu besichtigen, der die räumliche Betreuungssituation in Satteldorf verbessert. Bis auf einige Restarbeiten ist das Projekt fertiggestellt – und seit Mitte der Woche läuft der reguläre Kindergartenbetrieb bereits wieder in den modernisierten und erweiterten Räumlichkeiten.
Herzstück des rund 400 Quadratmeter großen Anbaus, der in Holzständerbauweise errichtet wurde, ist die neue zentrale Mensa und der neu geschaffene großzügige Flur. Ebenfalls neu: Ein vierter Gruppenraum für bis zu zwölf Kinder mit angegliedertem Neben- beziehungsweise Ruheraum. Dieser Bereich ist als zusätzliche halbe Kindergartengruppe konzipiert und kann bei Bedarf künftig auch für Kinder unter drei Jahren genutzt werden, sollten weitere Krippenplätze erforderlich werden. Hinzu kommen moderne Sanitärräume mit Wickelbereich und barrierefreier Toilette, ein Personalraum mit Umkleide, ein Leitungsbüro sowie Hauswirtschafts- und Reinigungsräume.
„Die mikrobiologische Untersuchung gemäß geltender Badegewässerverordnung (BadegVO) ergab keine Beanstandung.“ Mit diesem Satz aus dem Prüfbericht des Landratsamtes ist es nun offiziell: Der Badeteich Gröningen ist ab sofort wieder für den Badebetrieb freigegeben.
Bis es in diesem Jahr so weit war, musste allerdings viel Arbeit, Zeit und Geld investiert werden. Mehr als 30.000 Euro wurden in den vergangenen Monaten in die Sanierung des Badeteichs gesteckt. Unter anderem wurden der Ablauf, Teile des Kanals, ein Schacht sowie der Schieber der Anlage erneuert.
In der Gemeinde geht es bei mehreren Bauprojekten sichtbar voran. Während an der neuen Fahrradstraße im Klingenwiesenweg die ersten Asphaltierungsarbeiten abgeschlossen sind, wurden am neuen Pultdach der Grundschule die letzten Sanierungsarbeiten ausgeführt.
Fahrradstraße Klingenwiesenweg
Sie nimmt Gestalt an, die erste gebaute Fahrradstraße im Landkreis Schwäbisch Hall. Nach der Stabilisierung des Untergrunds und dem Einbau der Randeinfassungen konnte bereits in dieser Woche mit den ersten Asphaltierungsarbeiten begonnen und ein erster Abschnitt, vom Kreisverkehr in Richtung Bahnunterführung, fertiggestellt werden. Die Fahrradstraße soll künftig eine sichere und attraktive Verbindung für den Radverkehr bieten und diesen von der stark frequentierten K 2659 auf die ruhigere Strecke verlagern. Die Fertigstellung der rund 1,5 Millionen Euro teuren Maßnahme ist bis Ende des Jahres vorgesehen. Für das Projekt erhält die Gemeinde rund 1,15 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln.
Sanierung des Grundschuldachs
Auch an der Grundschule wurden die Arbeiten während der Sommerferien planmäßig durchgeführt. Das Flachdach im Bereich neben dem Haupteingang musste saniert werden. Die letzten Arbeiten wurden in dieser Woche abgeschlossen. Dazu gehörte insbesondere der Aufsatz für die neue Lichtkuppel. Damit ist die Dachsanierung nun abgeschlossen und das Gebäude für das neue Schuljahr wieder vollständig hergerichtet.
Die aktuelle Waldbrandgefahrenstufe kann
aufgerufen werden.
Die nächstgelegene Station liegt in Kirchberg-Herboldshausen/Jagst.
Waldbrandgefahrenstufe 3
Die Gefahr eines Waldbrandes ist erhöht und die Situation ist kritisch. Aus diesem Grund dürfen zuständige Behörden gefährdete Gebiete sperren.
Das Betreten des Waldes ist weiterhin erlaubt. Das Befahren kann jedoch unter Umständen komplett untersagt werden.
Aufgrund der trockenen Bodenverhältnisse ist das Grillen im und am Wald sowie auch an den jeweiligen öffentlichen Feuerstellen und Grillplätzen verboten. Auch Anwohner, deren Grundstücke an den Wald grenzen oder in der Nähe des Waldes sind, dürfen auf ihrem Grundstück kein Feuer mehr zünden.
Arbeiten im Wald sind bei dieser Waldbrandgefahrenstufe verboten.
Waldbrandgefahrenstufe 4
Die Gefahr eines Waldbrandes ist sehr hoch. Zuständige Behörden müssen für einen aktiven Brandschutz des Waldes sorgen und zusammen mit der Forstbehörde zusätzliche Brandschutzmaßnahmen durchführen. Für Spaziergänger, Waldbesucher und Anwohner bedeutet die Wandbrandgefahrenstufe starke Einschränkungen. Öffentliche Straßen, die durch oder entlang des Waldes verlaufen, dürfen nicht verlassen werden. Das Gleiche gilt für öffentliche Wege. Waldparkplätze, Stellplätze in Waldnähe sowie touristische Einrichtungen werden durch die Forstbehörde gesperrt. Zusätzlich führen sowohl die zuständigen Behörden als auch die Forstbehörden weitere Brandschutzmaßnahmen durch.
Übersicht Waldbrandgefahrenstufen
Mit großer Unterstützung aus der Bürgerschaft ist ein Förderverein gegründet worden, um die Zukunft des Museums der Wagners, das diese mittlerweile an die Gemeinde übergeben haben, auf ein dauerhaftes Fundament zu stellen. Ziel ist es, den Museumsbetrieb organisatorisch und finanziell zu unterstützen sowie das ehrenamtliche Engagement zu bündeln.
Bereits bei der Gründungsversammlung hob Bürgermeister Thomas Haas die Leistung von Lore und Rudolf Wagner hervor, die Beiden wurden vom Förderverein zu Ehrenmitgliedern des Vereins ernannt.
Beitrittserklärung zum Förderverein (PDF)
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