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Gemeinde Satteldorf

Neue Urnenbestattungsplätze in Satteldorf und Ellrichshausen

Friedhöfe zeitgemäß weiterentwickelt

Die Gemeinde erweitert das Angebot an Urnenbestattungsplätzen auf ihren Friedhöfen und reagiert damit auf die sich wandelnden Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger. Nachdem mit der „Urnenbestattung unter Bäumen“ bereits eine neue, parkähnliche Bestattungsform geschaffen wurde, sind nun weitere Urnengräber auf den Friedhöfen in Satteldorf und Ellrichshausen entstanden.

Auf dem Friedhof in Satteldorf wurden etwa 60 neue Urnengräber angelegt. Dabei wurde besonderer Wert auf eine zeitgemäße und würdevolle Gestaltung gelegt. Gepflasterte Wege führen direkt zu den Grabstätten, eine gepflegte Heckenbepflanzung schafft eine ruhige, parkähnliche Atmosphäre, die zum Verweilen und stillen Gedenken einlädt. Gleichzeitig können die Grabflächen weiterhin individuell gestaltet und von den Hinterbliebenen liebevoll bepflanzt werden.

Auch auf dem Friedhof Ellrichshausen wurde erweitert: Im Bereich der nördlichen Friedhofsmauer sind 24 neue Urnenbestattungsplätze entstanden. Sie schaffen zusätzliche Möglichkeiten für eine würdevolle letzte Ruhestätte.

Mit den neuen Grabfeldern verbindet die Gemeinde eine ansprechende Gestaltung mit praktischen Verbesserungen für Angehörige und Besucher. Die Erweiterung trägt dazu bei, den Friedhof als Ort der Erinnerung, des Abschieds und der Begegnung weiterzuentwickeln und auch künftig ein vielfältiges und zeitgemäßes Bestattungsangebot für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Satteldorf bereitzustellen.

Waldbrandgefahrenstufe

Die aktuelle Waldbrandgefahrenstufe kann

hier

aufgerufen werden.

Die nächstgelegene Station liegt in Kirchberg-Herboldshausen/Jagst.

 

Waldbrandgefahrenstufe 3 
Die Gefahr eines Waldbrandes ist erhöht und die Situation ist kritisch. Aus diesem Grund dürfen zuständige Behörden gefährdete Gebiete sperren. 
Das Betreten des Waldes ist weiterhin erlaubt. Das Befahren kann jedoch unter Umständen komplett untersagt werden. 
Aufgrund der trockenen Bodenverhältnisse ist das Grillen im und am Wald sowie auch an den jeweiligen öffentlichen Feuerstellen und Grillplätzen verboten. Auch Anwohner, deren Grundstücke an den Wald grenzen oder in der Nähe des Waldes sind, dürfen auf ihrem Grundstück kein Feuer mehr zünden.
Arbeiten im Wald sind bei dieser Waldbrandgefahrenstufe verboten. 

Waldbrandgefahrenstufe 4

Die Gefahr eines Waldbrandes ist sehr hoch. Zuständige Behörden müssen für einen aktiven Brandschutz des Waldes sorgen und zusammen mit der Forstbehörde zusätzliche Brandschutzmaßnahmen durchführen. Für Spaziergänger, Waldbesucher und Anwohner bedeutet die Wandbrandgefahrenstufe starke Einschränkungen. Öffentliche Straßen, die durch oder entlang des Waldes verlaufen, dürfen nicht verlassen werden. Das Gleiche gilt für öffentliche Wege. Waldparkplätze, Stellplätze in Waldnähe sowie touristische Einrichtungen werden durch die Forstbehörde gesperrt. Zusätzlich führen sowohl die zuständigen Behörden als auch die Forstbehörden weitere Brandschutzmaßnahmen durch.

Übersicht Waldbrandgefahrenstufen

 

Was macht eigentlich die Gemeinde?

Sören Schnürpel: Damit Wasser zuverlässig fließt

Als Sören Schnürpel an der Einsatzstelle ankommt, ist das Wasser bereits über die Fahrbahn gelaufen. Bauhof und Bagger sind bereits unterwegs. Doch obwohl klar ist, dass eine Wasserleitung beschädigt ist, weiß noch niemand genau, wo der Rohrbruch tatsächlich sitzt. Für den 54-Jährigen beginnt nun die eigentliche Arbeit: suchen, eingrenzen, absperren und die Wasserversorgung so schnell wie möglich wieder sichern. Sören Schnürpel ist Fachkraft für Wasserversorgungstechnik bei der Gemeinde und sorgt gemeinsam mit seinen Kollegen dafür, dass jederzeit sauberes Trinkwasser aus dem Hahn kommt – eine Aufgabe, die meist unbemerkt bleibt, bis es irgendwo ein Problem gibt.

„Ideal ist es, wenn jemand anruft und sagt: Da kommt Wasser raus“, erzählt Schnürpel mit einem Schmunzeln. Schwieriger wird es, wenn unklar ist, wo genau der Schaden entstanden ist. Dann beginnt die Suche. Zunächst überprüft er ältere Leitungsabschnitte, denn dort treten Schäden grundsätzlich häufiger auf. Führt das nicht zum Erfolg, werden einzelne Versorgungszonen abgesperrt. So lässt sich feststellen, ob weiterhin Wasser verloren geht und der Schaden Stück für Stück eingrenzen.

Doch Rohrbrüche machen nur einen Teil seiner Arbeit aus. 

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Rohrbruchhotspots beseitigt

Eine gesicherte und lückenlose Trinkwasserversorgung gehört zu den zentralen Aufgaben der kommunalen Daseinsvorsorge. Um genau diese auch weiterhin zu gewährleisten, war in Ellrichshausen Handeln angesagt, genauer: in der Schulstraße und der Ellrichshäuser Hauptstraße: Hier war es in der Vergangenheit zu mehreren Wasserrohrbrüchen gekommen. Deshalb beschloss der Gemeinderat im Juni 2025, dass die Sanierung der betroffenen Abschnitte, die eigentlich erst für das Jahr 2029 eingeplant war, vorgezogen werden soll. Nun sind die Sanierungsmaßnahmen abgeschlossen und das Leitungsnetz der Wasserversorgung ist zukunftssicher aufgestellt.

In der Ellrichshäuser Hauptstraße wurde auf rund 100 Metern die Wasserleitung im Bereich des Bahndurchlasses erneuert. Die neue Polyethylen-Leitung wurde überwiegend im Berstlining-Verfahren eingebaut, wodurch nur wenige Straßenöffnungen nötig waren. Die Kosten belaufen sich voraussichtlich auf rund 127.000 Euro. In der Schulstraße wurden, neben der Erneuerung der Wasserleitungen, unter anderem Leerrohre für den Breitbandausbau verlegt. Die Kosten liegen bei rund 750.000 Euro.

Bürgermeister Thomas Haas bedankte sich bei den beteiligten Firmen für die gute Zusammenarbeit und erklärte: „Mit der Erneuerung der alten Gussleitungen haben wir eine moderne und zuverlässige Wasserversorgung für die kommenden Jahrzehnte geschaffen.“

 

Baustellen-Update: Fortsetzung des Endausbaus des Baugebiets Hirtenäcker

Der Endausbau des Baugebiets Hirtenäcker in Bronnholzheim, erster Bauabschnitt, sowie die Erschließung des zweiten Bauabschnitts schreiten zügig voran. In den vergangenen Tagen wurden Schachtabdeckungen und Straßenabläufe an die endgültige Höhe angepasst und die Asphaltierungsarbeiten begonnen. Außerdem erhalten die Gehwege noch ihren Pflasterbelag und auf die Fahrbahn wird die abschließende Asphaltdeckschicht aufgebracht.

Parallel dazu wird aktuell der zweite Bauabschnitt des Baugebiets erschlossen. Dadurch entstehen sechs weitere Bauplätze, die zusätzlichen Wohnraum in Bronnholzheim schaffen. Die Arbeiten sollen bis Ende des Jahres 2026 abgeschlossen sein.

Fahrradstraße Klingenwiesenweg und Radweg Satteldorf-Ellrichshausen

Mehr als zwei Millionen Euro Förderung

Gute Nachrichten hatte Bürgermeister Thomas Haas in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats zu verkünden: Für den Bau der Fahrradstraße Klingenwiesenweg in Satteldorf erhält die Gemeinde eine Förderung in Höhe von rund 1,15 Millionen Euro aus Bundes- und Landesmitteln, für den Bau des Radwegs von Satteldorf nach Ellrichshausen knapp eine Million Euro. Darüber hinaus gehen die Arbeiten, und das ist eine weitere gute Nachricht, zügig voran – sichtbar vor allem bei letztgenanntem Radweg. Denn hier wurde vergangene Woche asphaltiert.

Bereits im Juni 2024 hatte der Gemeinderat grünes Licht für die Umsetzung des Radwegs zwischen Satteldorf und Ellrichshausen gegeben, die Trasse verläuft weitgehend parallel zur Kreisstraße K 2504. Insgesamt wird der neue Radweg rund 5,3 Kilometer lang sein, wobei er teils über bestehende Wege führen wird – neu gebaut wurden nun rund 0,7 Kilometer.

Ebenso zügig gehen die Arbeiten an der ersten gebauten Fahrradstraße im Landkreis Schwäbisch Hall, im Klingenwiesenweg, voran. Ziel hier ist es, den Radverkehr sicherer und attraktiver zu gestalten und ihn künftig von der stark frequentierten K 2659 auf eine deutlich ruhigere Strecke zu verlagern. 

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Förderverein Wagnersches Oldtimermuseum Ellrichshausen

Ehrenmitgliedschaft für Lore und Rudolf Wagner

Eine besondere Auszeichnung für zwei Menschen, ohne die es weder das Oldtimermuseum noch den Förderverein geben würde: Lore und Rudolf Wagner sind vom Förderverein Wagnersches Oldtimermuseum Ellrichshausen zu Ehrenmitgliedern ernannt worden. Mit dieser Ehrung würdigt der Verein das außergewöhnliche Lebenswerk des Ehepaars und dessen Verdienste um den Erhalt historischer Fahrzeugtechnik.

Erst vor kurzem war der Förderverein mit großer Unterstützung aus der Bürgerschaft gegründet worden, um die Zukunft des Museums der Wagners, das diese mittlerweile an die Gemeinde übergeben haben, auf ein dauerhaftes Fundament zu stellen. Ziel ist es, den Museumsbetrieb organisatorisch und finanziell zu unterstützen sowie das ehrenamtliche Engagement zu bündeln. Bereits bei der Gründungsversammlung hob Bürgermeister Thomas Haas die Leistung von Lore und Rudolf Wagner hervor.

Die nun verliehene Ehrenmitgliedschaft unterstreicht die enge Verbundenheit des Ehepaars mit dem Förderverein, dem beide als Gründungsmitglieder angehören. Gleichzeitig ist sie ein sichtbares Zeichen des Dankes für jahrzehntelanges Engagement, großen persönlichen Einsatz und die Leidenschaft, mit der Lore und Rudolf Wagner das heute weit über die Region hinaus bekannte Museum aufgebaut haben.

Beitrittserklärung zum Förderverein (PDF)

 

Taktverkehr Satteldorf - Gröningen - Crailsheim

Veranstaltungen

Datum
Veranstaltung
30.08.2026
30.08.2026
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