„Die mikrobiologische Untersuchung gemäß geltender Badegewässerverordnung (BadegVO) ergab keine Beanstandung.“ Mit diesem Satz aus dem Prüfbericht des Landratsamtes ist es nun offiziell: Der Badeteich Gröningen ist ab sofort wieder zum Schwimmen freigegeben.
Bis es in diesem Jahr so weit war, musste allerdings viel Arbeit, Zeit und Geld investiert werden. Mehr als 30.000 Euro wurden in den vergangenen Monaten in die Sanierung des Badeteichs gesteckt. Unter anderem wurden der Ablauf, Teile des Kanals, ein Schacht sowie der Schieber der Anlage erneuert.
Die aktuelle Waldbrandgefahrenstufe kann
aufgerufen werden.
Die nächstgelegene Station liegt in Kirchberg-Herboldshausen/Jagst.
Waldbrandgefahrenstufe 3
Die Gefahr eines Waldbrandes ist erhöht und die Situation ist kritisch. Aus diesem Grund dürfen zuständige Behörden gefährdete Gebiete sperren.
Das Betreten des Waldes ist weiterhin erlaubt. Das Befahren kann jedoch unter Umständen komplett untersagt werden.
Aufgrund der trockenen Bodenverhältnisse ist das Grillen im und am Wald sowie auch an den jeweiligen öffentlichen Feuerstellen und Grillplätzen verboten. Auch Anwohner, deren Grundstücke an den Wald grenzen oder in der Nähe des Waldes sind, dürfen auf ihrem Grundstück kein Feuer mehr zünden.
Arbeiten im Wald sind bei dieser Waldbrandgefahrenstufe verboten.
Waldbrandgefahrenstufe 4
Die Gefahr eines Waldbrandes ist sehr hoch. Zuständige Behörden müssen für einen aktiven Brandschutz des Waldes sorgen und zusammen mit der Forstbehörde zusätzliche Brandschutzmaßnahmen durchführen. Für Spaziergänger, Waldbesucher und Anwohner bedeutet die Wandbrandgefahrenstufe starke Einschränkungen. Öffentliche Straßen, die durch oder entlang des Waldes verlaufen, dürfen nicht verlassen werden. Das Gleiche gilt für öffentliche Wege. Waldparkplätze, Stellplätze in Waldnähe sowie touristische Einrichtungen werden durch die Forstbehörde gesperrt. Zusätzlich führen sowohl die zuständigen Behörden als auch die Forstbehörden weitere Brandschutzmaßnahmen durch.
Übersicht Waldbrandgefahrenstufen
Als Sören Schnürpel an der Einsatzstelle ankommt, ist das Wasser bereits über die Fahrbahn gelaufen. Bauhof und Bagger sind bereits unterwegs. Doch obwohl klar ist, dass eine Wasserleitung beschädigt ist, weiß noch niemand genau, wo der Rohrbruch tatsächlich sitzt. Für den 54-Jährigen beginnt nun die eigentliche Arbeit: suchen, eingrenzen, absperren und die Wasserversorgung so schnell wie möglich wieder sichern. Sören Schnürpel ist Fachkraft für Wasserversorgungstechnik bei der Gemeinde und sorgt gemeinsam mit seinen Kollegen dafür, dass jederzeit sauberes Trinkwasser aus dem Hahn kommt – eine Aufgabe, die meist unbemerkt bleibt, bis es irgendwo ein Problem gibt.
„Ideal ist es, wenn jemand anruft und sagt: Da kommt Wasser raus“, erzählt Schnürpel mit einem Schmunzeln. Schwieriger wird es, wenn unklar ist, wo genau der Schaden entstanden ist. Dann beginnt die Suche. Zunächst überprüft er ältere Leitungsabschnitte, denn dort treten Schäden grundsätzlich häufiger auf. Führt das nicht zum Erfolg, werden einzelne Versorgungszonen abgesperrt. So lässt sich feststellen, ob weiterhin Wasser verloren geht und der Schaden Stück für Stück eingrenzen.
Doch Rohrbrüche machen nur einen Teil seiner Arbeit aus.
Der Endausbau des Baugebiets Hirtenäcker in Bronnholzheim, erster Bauabschnitt, sowie die Erschließung des zweiten Bauabschnitts schreiten zügig voran. In den vergangenen Tagen wurden Schachtabdeckungen und Straßenabläufe an die endgültige Höhe angepasst und die Asphaltierungsarbeiten begonnen. Außerdem erhalten die Gehwege noch ihren Pflasterbelag und auf die Fahrbahn wird die abschließende Asphaltdeckschicht aufgebracht.
Parallel dazu wird aktuell der zweite Bauabschnitt des Baugebiets erschlossen. Dadurch entstehen sechs weitere Bauplätze, die zusätzlichen Wohnraum in Bronnholzheim schaffen. Die Arbeiten sollen bis Ende des Jahres 2026 abgeschlossen sein.
Eine besondere Auszeichnung für zwei Menschen, ohne die es weder das Oldtimermuseum noch den Förderverein geben würde: Lore und Rudolf Wagner sind vom Förderverein Wagnersches Oldtimermuseum Ellrichshausen zu Ehrenmitgliedern ernannt worden. Mit dieser Ehrung würdigt der Verein das außergewöhnliche Lebenswerk des Ehepaars und dessen Verdienste um den Erhalt historischer Fahrzeugtechnik.
Erst vor kurzem war der Förderverein mit großer Unterstützung aus der Bürgerschaft gegründet worden, um die Zukunft des Museums der Wagners, das diese mittlerweile an die Gemeinde übergeben haben, auf ein dauerhaftes Fundament zu stellen. Ziel ist es, den Museumsbetrieb organisatorisch und finanziell zu unterstützen sowie das ehrenamtliche Engagement zu bündeln. Bereits bei der Gründungsversammlung hob Bürgermeister Thomas Haas die Leistung von Lore und Rudolf Wagner hervor.
Die nun verliehene Ehrenmitgliedschaft unterstreicht die enge Verbundenheit des Ehepaars mit dem Förderverein, dem beide als Gründungsmitglieder angehören. Gleichzeitig ist sie ein sichtbares Zeichen des Dankes für jahrzehntelanges Engagement, großen persönlichen Einsatz und die Leidenschaft, mit der Lore und Rudolf Wagner das heute weit über die Region hinaus bekannte Museum aufgebaut haben.
Beitrittserklärung zum Förderverein (PDF)
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